Monatsarchiv für Juli 2010

ND: Junge Nazi-Proleten terrorisieren Nachbarschaft

Junge Nazi-Proleten terrorisieren Nachbarschaft

Verfasser_innen: Neues Deutschland (31.Juli 2010)
Seit Anfang des Jahres fallen die »Freien Nationalisten Berlin Mitte« durch Gewalt und Schmierereien auf

»Diese Internetseite veröffentlicht illegale Inhalte. Bis diese Inhalte gelöscht sind, ist die Seite nicht erreichbar.« Die Internetpräsenz der Kameradschaft »Freie Nationalisten Berlin Mitte (FN-Mitte)« ist seit Neuestem offline. Dem Vernehmen nach müssen die jungen Neonazis, die sich den multikulturellen Wedding als Aktionsfeld ausgesucht haben, erst mal einige hundert Euro berappen: Sie waren angezeigt worden, weil sie ohne Genehmigung einen Zeitungsartikel, der über ihre Aktivitäten aufklärt, verbreitet und gleichzeitig gegen den Journalisten unverblümte Drohungen ausgesprochen hatten. (mehr …)

Motor FM: Nazis im Wedding

Nazis im Wedding

Verfasser_innen: Motor FM (28. Juli 2010)

In letzter Zeit mag es ruhiger um Nazi-Gruppen in Berlin geworden sein – deshalb zu glauben, Nazis seien aus Berlin verschwunden, ist ein Trugschluss. Über eine neue Rechte Gruppe, die auch im Wedding aktiv ist, berichtet Jan Mölleken.

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Tagesspiegel: Polizei verhinderte Neonazi-Angriff auf linkes Jugendzentrum

Polizei verhinderte Neonazi-Angriff auf linkes Jugendzentrum

Verfasser_innen: Tagesspiegel (25. Juli 2010)

Weißensee – Die Polizei hat in der Nacht zu Sonnabend sechs Neonazis überprüft, die bewaffnet vor dem linken Jugendzentrum „Bunte Kuh“ erschienen waren. Bei ihnen wurde Handschuhe, Teleskopschlagstöcke, Pfefferspray und mehrere rechte Aufkleber beschlagnahmt. Die Gruppe erhielt umgehend Platzverweise. Nach Angaben aus der linken Szene handelte es sich um die besonders aggressive Neonazigruppe „Freie Nationalisten Mitte“, die bereits ähnliche Attacken verübt haben soll. Ha

Aufruf für die Wedding-Demo (deutsch, türkisch, arabisch)

Naziterror stoppen – in Wedding und überall!

Der Wedding- Stadtteil und Mythos mitten in Berlin. Als sozialer Brennpunkt, „Hort der Kriminalität“ und Projektionsfläche rassistischer Ängste vor einer vermeintlichen Überfremdung durch „den Islam“, ist er im Bewusstsein der Stadtbewohner_innen allgegenwärtig.

Doch halt! Nazis im Wedding?!

Für das Jahr 2009 wurden nach offiziellen Statistiken mindestens neun rechte und rassistische Angriffe verübt- ein berlinweiter Platz zwei! Die Gewalt eskalierte bis hin zu einem Mordversuch durch zwei Neonazis im U-Bahnhof Rehberge an Personen mit iranischem Migrationshintergrund am 19. September 2009. Rechter Straßenterror und Alltagsrassismus – sie gehören durchaus zum Alltag im Wedding. Ob rassistische Kolonialromantik anhand der Straßennamen des „Afrikanischen Viertels“ oder die ganz praktische Einschüchterung von Mitgliedern der afrikanischen Community in der Sprengelstraße durch Drohbriefe im rechten Online-Portal Altermedia: Rassismus und Neonazis bleiben hier präsent.

Roter Wedding?

Fernab vom Ruf des „Roten Weddings“, entwickelte sich im letzten Jahr in Berlin und somit auch im Wedding, eine junge, aktionistische Neonazi-Kameradschaft namens „Freie Nationalisten Berlin-Mitte (FN-Mitte)“. Diese erklärte u.a. Wedding und Moabit zu Ihrem Aktionsraum. Die FN-Mitte pflegten enge Kontakte zur brandenburgischen Kameradschaft KMOB, die mit Ihrer Selbstauflösung Anfang Juli einem Verbot zuvor kam. Zu den ca. 15 Mitgliedern der FN gehören der Weißenseer Christian Schmidt, der Kreuzberger Falk Isernhagen, der Moabiter Demetrio Krüger und der langjährige Nazi-Aktivist Steve Hennig aus dem Wedding. Daraus wird klar: Es gibt keinen anonymisierten rechten Straßenterror, sondern Menschen, die für Ihr Handeln verantwortlich gemacht werden können!

Sei es das Verkleben rassistischer Aufkleber und Plakate, wiederholtes Sprühen von Hakenreuzen und rechten Parolen an Parteibüros, Moscheen, das Moabiter Rathaus und die Hausprojekte Scherer 8 und Groni 50. Oder das Verteilen rassistischer Flugblätter, sowie Pöbeleien und Angriffe auf migrantische bzw. linke Personen: die Aktionen der FN-Mitte begünstigen ein gesellschaftliches Klima, in dem Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe und/ oder linken Gesinnung von Neonazis bedroht und angegriffen werden können. Wo die soziale Ausgrenzung und Verelendung immer mehr Menschen ergreift, versuchen sie mit völkischem Rassismus und Antisemitismus ein einfaches aber menschenverachtendes, neonazistisches Welterklärungsmuster zu streuen. Dem treten wir entgegen und sagen:

Neonaziterror stoppen – in Wedding und überall!

Die Aktionen im Wedding reihen sich ein in eine lange Liste rechter und rassistischer Übergriffe von Neonazis auch über den Wedding hinaus. Von Weißensee und Prenzlauer Berg bis hin nach Lichtenberg, Kreuzberg und Neukölln: seit mehr als einem Jahr nimmt der rechte Terror auf der Straße zu – die FN-Mitte kann für eine Vielzahl dieser Angriffe verantwortlich gemacht werden.

Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Aktivitäten von Neonazis auch im Wedding eine Tradition haben. Eine historische Rolle spielte hierbei der Neonazi-Kader Arnulf Priem, der bereits in den 90er Jahren als Rechtsterrorist mit Briefbombenanschlägen und Übergriffen in Verbindung gebracht werden konnte. Er wohnt noch immer im Wedding. Neben diesem Neonazi-Stützpunkt im Kiez rund um die Osloer Straße bestand in unmittelbarer Nachbarschaft bis mindestens 2004 der Bandproberaum der Rechtsrockband Spreegeschwader, einer der aktivsten Nazi-Bands Berlins.

Der Blick zurück zeigt aber auch, dass hartnäckige antifaschistische Intervention Wirkung zeigt. Mitte der 90er Jahre versuchten schon einmal Neonazis in Wedding und Moabit Fuß zu fassen. Als „Kameradschaft Beusselkiez“ versuchten sie politischen Einfluss zu gewinnen. Antifaschist_innen gelang es jedoch durch dauerhafte Präsenz, Outings, Infoveranstaltungen und nicht zuletzt durch direkte Aktionen, die Kameradschaft aus dem Kiez zu vertreiben.

Deswegen: Neonazistrukturen aufdecken und angreifen – praktische Solidarität mit allen angegriffenen Hausprojekten und Personen in Wedding und ganz Berlin. Der Verbreitung rassistischer Positionen und der Akzeptanz von Nazis stellen wir uns immer und überall entgegen! Auf zur antifaschistischen Demonstration im Wedding!

17. September 2010 | 18:00 Uhr | U-Bhf Osloer Straße




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çağrı



Nazi terörüne dur demek – Wedding’te ve her yerde!

Wedding – Berlin’in tam ortasında bir semt ve bir efsane. Sosyal sorunların odağı, „suç işleyenlerin meskeni“ ve „İslam“ın toplumu sözde aşırı yabancılaştırdığını öne süren ırkçı korkuların görüntü perdesi – Wedding, semt sakinlerinin bilincinde kendine böyle bir yer edinmiş.

Ama durun! Wedding’te Naziler mi var?!

Resmi istatistiklere göre 2009 yılında en az dokuz kez sağcı ve ırkçı saldırı işlenmiş – Bu, Berlin çapında ikinciliği temsil ediyor! Şiddet, 19 Eylül 2009 da Rehberge metro istasyonunda iki neonazinin İran uyruklu kişileri öldürmeye teşebbüs etmelerine kadar tırmandı. Sağcı sokak terörü ve gündelik ırkçılık – bunlar artık Wedding’te olağan hale geldi. İster „Afrika mahallesi“nde sokak isimlerinde dile gelen ırkçı sömürgeci bir romantizm olsun, ister Sprengelstrasse’de yaşayan ve Afrikalı camiaya ait olanların sağcı Altermedia internet anasayfasında tehdit mektuplarıyla açıkça sindirilmeye çalışılması olsun: Irkçılık burada da var ve neonaziler aramızda.

Kızıl Wedding?

Wedding’in “Kızıl Wedding“ olarak ün salmış olmasının çok ötesine düşen bir durum meydana geldi. Son yılda Berlin’de ve bununla beraber Wedding’te de „Özgür Milliyetçiler Berlin-Mitte“ (Freie Nationalisten Berlin Mitte, ya da kısa adıyla FN-Mitte) adında genç ve eylemci bir neonazi grubu oluştu. Wedding ve Moabit’i eylem sahaları olarak ilan ettiler. FN-Mitte, Temmuz ayının başında kendilerini fesh ederek yasaklanmalarının önüne geçen Brandenburg’taki KMOB (Kameradschaft Märkisch Oder Barnim) ile yakın ilişki içindedir. FNnin 15 üyesi arasında Weißensee’li Christian Schmidt, Kreuzberg’li Falk Isernhagen, Moabit’li Demetrio Krüger ve uzun yıllar nazi eylemciliği yapan Wedding’li Steve Hennig bulunuyor. Bundan anlaşılıyor ki: anonim bir sağcı sokak terörü yok. İsimlerini bildiğimiz ve yaptıklarından sorumlu tutulabilen insanlar var!

İster ırkçı etiket ve afiş yapıştırma, parti ofislerine, cami duvarlarına, Moabit belediye binasına ve Scherer 8 ve Groni 50 ev projelerine sprayla tekrar tekrar gamalı haç işareti ve sağcı sloganlar püskürtmek olsun, veya ırkçı el ilanları dağıtmak ya da göçmenlere ve solculara sataşmalar ve saldırılar olsun: FN-Mitte’nin eylemleri, insanların tenlerinin renklerinden ve/veya solcu duruşlarından dolayı neonaziler tarafından tehdit edilebilecekleri ve saldırıya uğrayabilecekleri toplumsal bir iklimin oluşmasını teşvik ediyor. Sosyal dışlanma ve sefaletin her gün daha fazla insanı yakaladığı bir ortamda, ırkçılık ve antisemitizm ile basit, ama insan onurunu hiçe sayan neonazi kalıplarına göre dünyayı anlatma modeli yaymaya çalışıyorlar. Buna karşı çıkıyoruz ve diyoruz ki:

Neonazi terörünü durduralım – Wedding’te ve her yerde!

Wedding’teki eylemler, neonazilerin Wedding’in dışında gerçekleştirdikleri sağcı ve ırkçı saldırıların sıralandığı uzun bir listede yerlerini aldılar. Weißensee ve Prenzlauer Berg’ten Lichtenberg, Kreuzberg ve Neukölln’e kadar, bir yıldan uzun bir süredir sokakta sağcı terör artış göstermekte – FN bu saldırıların bir çoğundan sorumlu tutulabilir.

Geçmişe bir bakış neonazi eylemlerinin Wedding’te de bir geleneği olduğunu gösterir. 90’lı yıllarda sağcı terörist olarak bombalı mektup suikastı ve saldırılarla ilişkisi olduğu ortaya çıkan neonazi kadrosundan Arnulf Priem de burada tarihi bir rol oynamıştı O, hâlâ Wedding’te oturuyor. Osloer Strasse bölgesinde bulunan bu neonazi üssünün hemen yanıbaşında 2004de kadar Berlin’in en aktif nazi gruplarından biri olan sağcı rock müziği grubu Spreegeschwader’in prova odası bulunuyordu.

Ama geriye bakış bize aynı zamanda, inatçı bir antifaşist müdahalenin etkili olduğunu gösteriyor. 90’lı yılların ortalarında neonaziler Wedding’te tutunmayı bir kere denemişlerdi. „Kameradschaft Beusselkiez“ (Beussel-Mahallesi arkadaş grubu) olarak siyasi etki kazanmaya çalışmışlardı. Ama antifaşistler sürekli hazır bulunmaları, nazileri teşhir etmeleri ve dışlamaları, bilgilendirme toplantıları ve ayrıca doğrudan eylemleriyle „Kameradschaft“ı mahalleden kovmayı başardılar.

Bunun için: Neonazi yapılarını ortaya çıkarmalı ve dağıtmalı, Wedding ve tüm Berlin’de saldırıya uğramış bütün ev projeleri ve kişilerle somut dayanışma içinde olmalı. Irkçı görüşlerin yayılması ve nazilerin kabul görmesine her zaman ve her yerde karşı duruyoruz! Haydi, Wedding’te faşizme karşı yürüyüşe!

17 Eylül 2010 | saat 18:00 de U-Bhf Osloer Straße




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نحن للنازيين في المرصاد



أوقفوا الإرهاب النازي في منطقة فيدينج وفي كل مكان!

الفدينج هي منطقة في في برلين وأسطورة بنفس الوقت. فهي منطقة لها تركيبتها الخاصة بها بالإضاقة كونها بؤرة إجتماعية ساخنة وملاذاً للإجرام. أيضاً مرآة للمخاوف حيث تغلغل العنصرية التي يحرض إليها العنصريين للتخويف من الإسلام ومن إزدياد الأجانب بتلك المنطقة والتي أصبحت منغرزة في عقلية سكان المنطقة. ولكن مهلا النازيون في حارة فيدينخ؟

استناداً للإحصاءات الرسمية في منطقة الفدينخ لعام 2009 تبين أن الإعتداءات العنصرية التي حصلت قارب عددها التسعة. وهذا يأخذ المرتبة الثانية بالنسبة لبرلين. وتصاعد أعمال العنف وصل لمحاولتين قتل حاول بهما النازييون الجدد في محطة مترو الانفاق Rehberge ضد شخصان من أصل إيراني وقعتا في 19 سبتمبر 2009. هذا الأمر نشر الرعب العنصري اليومي في شوارع المنطقة. سواء كان الأمر عنصرية رومانسية كما يتبين من الإسم (الحارة الأفريقية) أو عملية تخويف يقوم بها ضد أعضاء الرابطة الأفريقية في شارع Sprengelstr.عن طريق توجيه رسائل تهديد عبر الإنترنت في وسائل الإعلام اليَّمِينيَّة التي تحمل اسم Altermedia التابعة للعنصريين والنازيين الجدد. كل هذه الأمرو تسود الحياة اليومية في المنطقة. منطقة فيدينخ الحمراء؟

في العام الماضي بعيدا عن إعلان „منطقة الفدينخ الحمراء “ تأسست في المنطقة المنظمة الحرة للرفقاء النازيين للناشطين من النازيين الجدد في وسط برلين. وصرحت هذه المجموعة بأ ن كل من منطقة الفيدينج والموئبيت هي مراكز نشاطاتهم القادمة. ومن جهة أخر تقوم هذه المنظمة بربط علاقة حميمة مع منظمة الرفاق KMOB التابعة لبراندنبورغ التي تم حلها في مطلع تموز/ يوليو بعد صدور أمرمنعها من قبل.

واحد من أعضاء الجبهة الوطنية والمسيحية الخمسة عشر كريستيان شميت من فايسن زيه وفالك ايزرن هاجين من كرويتسبرج و ديميترو كروجر من المؤابيت الصديق القديم للنازي الناشط ستيف هينيج من منطقة الفيدينج. من هنا يتضح أنَّ الفاعلين ليسوا إرهابين مجهولين, بل يعرفه الجميع ويمكن تحميلهم مسؤولية افعالهم مهما كانت. سواء كانت الملصقات العنصرية وتكرار رش الصليب المعكوف على الجدران وشعارات يمينية أخرى على مكاتب الأحزاب وعلى جدران المساجد ، وجران بلدية الموئبيت وعلى المنازل Groni 50 و Scherer 8.

كل هذه الأشياء ذات طابع عنصري، فضلا عن الترهيب والاعتداءات المباشرة على المهاجرين واليسارين. الإجراءات المتخذة تساعد على خلق مناخ اجتماعي مناسب ضد الأجانب المتميزين ببشرتهم ويهدد بخلق مشاعر نازية جديدة بين الناس ويخلق حالة كره ونفور بين فئات السكان وتنشر المعاداة السامية والعنصرية القائمة على الأنماط المعروفة عالمياً. لمقاومة هذه التحولات فنحن نصرخ ونقول: أوقفوا الإرهاب النازي الجديد في منطقة الفدينخ وفي كل مكان!

الأعمال التهجمية والإعتدائية لم تقتصر على منطقة الفدينج فقط بل اِمتدت إلى فايسن زيه و برينتسلاور بيرغ و ليشتينبريرغ وكرويتسبيرغ ونويكولن حيث بات واضحاً أن الإرهاب العنصري أخذ يزداد. عندما ننظر إلى الماضي يظهر لنا أن نشاطات النازيين الجدد في منطقة الفيدينج له تاريخ طويل حيث قامت كوادر النازية الجديدة التي كانت تحمل اسم مجموعة أرنولف بريم، قامت التسعينات بأعمال إرهابية كثيرة وصلت إلى ارسال الرسائل المتفجرة وإعتداءات كثيرة أخرى. وكان معقل هذه المجموعة واحدة من أنشط العصابات النازية في برلين حتى 2004 بشارع أوسلو حيث كان يتدربون بموقع خاص للفرقة الموسيقية النازية هناك. أما لو نظرنا إلى الماضي نلاحظ أيضاً أن استمرار النشاطات المناهضة للفاشية في المنطقة أثمرت جداً. وفي منتصف التسعينات حاول النازيين الجدد أكثر من مرة التمركز بمنطقة الموئبيت والفيدينخ وبالذات في حارة شارع بويزل, و حاولوا فرض نفوذ سياسي لهم، لكن أعداء النازية كافحوهم بشدة خصوصاً بسبب تواجدهم المستمر هناك. فعن طريق نشر وتوزيع المعلومات تمكنوا من إبعادهم عن الحي المذكور.

لذلك, يجب كشف التشكلات الجديدة للنازيين الجدد لمقاومتهم وعزلهم والتضامن ومساندة كل المشاريع المناهضة لهم والمشاركة في المظاهرات المناهضة لهم وللفاشية في منطقة الفيدينج وكل مكان.

17 سبتمبر 2010 | الساعة 18:00 | في شارع Osloer

TAZ: Linke in Weißensee im Visier der Neonazis

Linke in Weißensee im Visier der Neonazis

Verfasser_innen: TAZ (15. Juli 2010)

Polizei unterbindet offenbar Angriff von Neonazis auf linkes Wohnprojekt – und schweigt. VON PETER NOWAK

Planten Neonazis in den frühen Morgenstunden des 9. Juli einen Angriff auf das linke Wohn- und Kulturprojekt Kubiz in Weißensee? Die North East Antifascists (NEA), eine seit Jahren im Nordosten Berlins aktive Antifagruppe, hat in einer Pressemeldung berichtet, dass gegen zwei Uhr morgens eine achtköpfige Neonazigruppe in unmittelbarer Nähe des Kubiz von der Polizei gestoppt worden sei. Die Rechten hätten zuvor rund um den Weißen See Neonaziparolen gesprüht, unter anderem “NS Jetzt!”, “Nazi-Area” und “FNBM” – das Kürzel der neonazistischen Kameradschaft Freie Nationalisten Berlin. (mehr …)


Facebook-Seite ggen den Thor Steinar-Laden in Weißensee
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