Archive for the ‘Aufrufe’ Category

1.Mai Nazifrei! – Berlin-Hohenschönhausen: NPD blockieren!

Sonntag, April 29th, 2012

1.Mai Nazifrei! NPD Kundgebung in Hohenschönhausen blockieren!

Zusammen und entschlossen!
Plattenbau-Flavour!

Für den 1.Mai ruft die Berliner NPD rund um deren Landesvorsitzenden Sebastian Schmidtke zu mehreren Kundgebungen im Ostteil der Stadt auf. Unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Kapitalismuskritik (Kritik an Euro und Wirtschaftskrise) werden sie
versuchen, ihre menschenverachtende Ideologie auch in Hohenschönhausen unter die Menschen zu bringen. Die Nazis wollen sich ab 14.30h – vor dem Linden-Center (Zingster Straße / Falkenberger Chaussee) – versammeln. Das werden wir nicht akzeptieren!
Kommt zur Anti-Nazi Demo, lasst uns gemeinsam zeigen, dass in Hohenschönhausen kein Platz für Rassismus und rechtes Gedankengut ist.

* Demo: “1. Mai – Nazifrei!” * 01.Mai * 13h * Startort: Falkenberger
Chaussee/Vincent-van-Gogh-Str.*

Die Demo startet am Familienfest „Bunte Platte“.

Vortreffpkt.: 12.20h | M4 Tramhaltestelle | Greifswalder Str. (Abfahrt 12:38Uhr) | S-Bhf. Hohenschönhausen aussteigen.

Material: Index-Banner | Flyer (bunt) | Flyer (s/w) | Kopiervorlage
Facebookveranstaltung: hier

Internet: keinkiezfuernazis.blogsport.eu
Email: keinkiezfuernazis@riseup.net

Außerdem hat die NPD-Kundgebungen in Hellersdorf angemeldet. Infos hibt’s hier.

Keine Geschäfte mit Neonazis!

Donnerstag, März 8th, 2012

>>> Keine Geschäfte mit Neonazis!
>>> Tour zum Vermieter des Berliner „Thor Steinar“-Ladens „Tönsberg“.
>>> Am 25. März auf nach Potsdam-Grube

Am 28. Oktober 2011 eröffnete die rechte Klamottenfirma „Thor Steinar“ in der Berliner Allee 11, im Nordostberliner Stadtteil Weißensee einen neuen Laden. Das Geschäft trägt, wie viele andere Läden der Kette im Bundesgebiet, den Namen „Tønsberg“. Während viele Vermieter_innen richtig reagierten und „Thor Steinar“ kündigten, verweigert sich der Vermieter des Weißenseer „Thor Steinar“-Shops bislang einem solchen Schritt.
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Aufruf: Kein Kiez für Nazis! – Weg mit dem „Thor Steinar“-Laden „Tønsberg“ in Weißensee!

Donnerstag, November 3rd, 2011

Kein Kiez für Nazis!
Nein zum„Thor Steinar“-Laden „Tønsberg“ in Weißensee!

Am 28.Oktober 2011 eröffnete in der Berliner Allee 11 der Nazi-Laden „Tønsberg“. Der Laden vertreibt, wie schon sein gleichnamiger Vorgänger in Mitte, die rechte Bekleidungsmarke „Thor Steinar“. Bei „Thor Steinar“ handelt es sich nicht um ein beliebiges Fashionlabel. „Thor Steinar“-Kleidung transportiert rechte Botschaften in den öffentlichen Raum und kleidet Neonazis gleichzeitig so, das sie nicht offensichtlich als solche wahrgenommen werden können. Eine Ideologie, wie die des Nationalsozialismus, die von der Minderwertigkeit von Menschen ausgeht, können und wollen wir nicht hinnehmen.

„Thor Steinar“ – eine Marke von Neonazis für Neonazis
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Gesamter Aufruf zur Kundgebung in Weißensee

Freitag, August 6th, 2010

Gesamter Aufruf: Kein Kiez für Nazis!

Kundgebung: 28. Aug. 2010 | Weißensee

14 Uhr | Mahlerstr./Bizetstr.

Anschließend: Demo durch den Kiez

(Anfahrt: Tram M4, M13,12 bis Antonplatz)
Seit Mai häufen sich in Weißensee rechte Sprühereien, Pöbeleien und Übergriffe. Viele der Provokationen richten sich auch maßgeblich gegen den Jugendclub Bunte Kuh e.V. und das Kultur- und Bildungszentrum (KUBIZ) in Weißensee. Aus diesem Anlass veranstalten verschiedene Initiativen am 28. August eine Kundgebung gegen die Neonazipräsenz der letzten Monate. (mehr …)

Kein Kiez für Nazis – Wer wegschaut stimmt zu.

Samstag, Oktober 25th, 2008

Kein Kiez für Nazis – Wer wegschaut stimmt zu.

Verfasser_innen: Kein Kiez für Nazis! (Oktober 2008)

Fedyaj, ein junger Mensch aus Moskau, wollte nur sein Haus verlassen. Nun ist er tot. Nazis lauerten ihm auf und erstachen ihn am 10. Oktober. Sein Name und Gesicht waren vorher auf mehreren russischen Anti-Antifa-Seiten veröffentlicht worden. Auch im Berliner Ortsteil Pankow gab es zuletzt Aufkleber mit den Namen und Bildern von vermeintlichen Antifaschist_innen und dem als klare Einschüchterung gemeinten Rat, „auf sich aufzupassen“. Die konkrete Bedrohung durch Neonazis hat im Nordosten Berlins in der jüngsten Vergangenheit immens zugenommen. (mehr …)