Archive for the ‘Aufrufe’ Category

Aufruf: Kein vergeben – den Nazi-Verbrechen in Italien!

Montag, April 9th, 2012

Kein Vergeben – den Nazi-Verbrechen in Italien!

Kein Vergessen – dem antifaschistischen Widerstand!

Antifaschistische Demonstration Im Gedenken an die Opfer der Wehrmachts-Massaker in Italien.

20.04.2012 | 16:00 Uhr | Storchenhof | Hohenschönhausen
(M5, 27: Hauptstraße / Rhinstraße)

Die Mörder sind noch „unter uns“.

Im Juli 2011verhandelte das Militärgericht von Verona die Beteiligung deutscher Wehrmachtsangehöriger an Massakern in 21 Ortschaften in der Grenzregion zwischen der Emillia Romagna und der Toskana. Die Angeklagten sind ehemalige Mitglieder der Fallschirm-Panzer-Division „Hermann Göring“. Ihnen wurden Massaker im Zeitraum von März bis Mai 1943 an über 400 Zivilisten zur Last gelegt. Trotz Verurteilung liefert Deutschland die Täter nicht aus. Wir finden diesen Zustand unerträglich und werden darum am 20. April 2012 ein ehemaliges Mitglied eben jener Wehrmachtseinheit, mit den Taten, der „Hermann Göring“-Division konfrontieren.
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Redebeitrag: Nazis entwaffnen

Freitag, November 18th, 2011

Aufruf zur Antifa-Demo am 26.11.2011 in Leipzig
Verfasser_innen: „Fence off“-Kampagne

(Gehalten als Redebeitrag auf der Demo gegen den „Tønsberg“-Shop am 18. Nov. 2011 / Erschienen in der Rosen auf den Weg gestreut, Nov. 2011)

Nazis entwaffnen: Rechten Terror bekämpfen, “Freies Netz” zerschlagen!

Treffpunkt: Sa., 26.11., 15.30 Uhr, Leipzig, Naturkundemuseum (am Cityring).

Die Nachrichten über den „Nationalsozialistischen Untergrund“ schockieren auch uns – aber nicht, wie so genannte Extremismusexperten meinen, weil Nazis organisiert morden – sondern weil sie dies über Jahre hinweg unerkannt tun konnten. Ermöglicht wurde ihnen dies durch eine rassistische Stimmung, die die Taten der „Dönermörder“ in “innertürkische Konflikte“ und “Milieukriminalität” umdeutete. Bezeichnungen wie “Dönermörder” und “Soko Bosporus” sind nur die oberflächlichsten Ausdrücke dafür.
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Alternativer KünstlerInnenaufruf vom Blumenfest

Freitag, August 27th, 2010

Alternativer KünstlerInnenaufruf vom Blumenfest

Am 27.08.2010 erreichte uns ein „alternativer KünstlerInnenaufruf“ von KünstlerInnen des Blumenfestes. Unter dem Motto „Keine Kunst für Nazis! Weißensee bleibt bunt!“ rufen einige Künstlerinnen und Künstler sich und ihre KollegInnen dazu auf ein „eigenes Statement gegen Rechts in die künstlerische Installationen, in ihre Performance oder auf die Bühne zu bringen“. Wir begrüßen die Initiative mit ihrem Anliegen den „den Kiez bunter zu machen“.

An dieser Stelle möchten wir den Aufruf dokumentieren, ihr findet ihn hier als .pdf.

Aufruf für die Wedding-Demo (deutsch, türkisch, arabisch)

Montag, Juli 19th, 2010

Naziterror stoppen – in Wedding und überall!

Der Wedding- Stadtteil und Mythos mitten in Berlin. Als sozialer Brennpunkt, „Hort der Kriminalität“ und Projektionsfläche rassistischer Ängste vor einer vermeintlichen Überfremdung durch „den Islam“, ist er im Bewusstsein der Stadtbewohner_innen allgegenwärtig.

Doch halt! Nazis im Wedding?!

Für das Jahr 2009 wurden nach offiziellen Statistiken mindestens neun rechte und rassistische Angriffe verübt- ein berlinweiter Platz zwei! Die Gewalt eskalierte bis hin zu einem Mordversuch durch zwei Neonazis im U-Bahnhof Rehberge an Personen mit iranischem Migrationshintergrund am 19. September 2009. Rechter Straßenterror und Alltagsrassismus – sie gehören durchaus zum Alltag im Wedding. Ob rassistische Kolonialromantik anhand der Straßennamen des „Afrikanischen Viertels“ oder die ganz praktische Einschüchterung von Mitgliedern der afrikanischen Community in der Sprengelstraße durch Drohbriefe im rechten Online-Portal Altermedia: Rassismus und Neonazis bleiben hier präsent.

Roter Wedding?

Fernab vom Ruf des „Roten Weddings“, entwickelte sich im letzten Jahr in Berlin und somit auch im Wedding, eine junge, aktionistische Neonazi-Kameradschaft namens „Freie Nationalisten Berlin-Mitte (FN-Mitte)“. Diese erklärte u.a. Wedding und Moabit zu Ihrem Aktionsraum. Die FN-Mitte pflegten enge Kontakte zur brandenburgischen Kameradschaft KMOB, die mit Ihrer Selbstauflösung Anfang Juli einem Verbot zuvor kam. Zu den ca. 15 Mitgliedern der FN gehören der Weißenseer Christian Schmidt, der Kreuzberger Falk Isernhagen, der Moabiter Demetrio Krüger und der langjährige Nazi-Aktivist Steve Hennig aus dem Wedding. Daraus wird klar: Es gibt keinen anonymisierten rechten Straßenterror, sondern Menschen, die für Ihr Handeln verantwortlich gemacht werden können!

Sei es das Verkleben rassistischer Aufkleber und Plakate, wiederholtes Sprühen von Hakenreuzen und rechten Parolen an Parteibüros, Moscheen, das Moabiter Rathaus und die Hausprojekte Scherer 8 und Groni 50. Oder das Verteilen rassistischer Flugblätter, sowie Pöbeleien und Angriffe auf migrantische bzw. linke Personen: die Aktionen der FN-Mitte begünstigen ein gesellschaftliches Klima, in dem Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe und/ oder linken Gesinnung von Neonazis bedroht und angegriffen werden können. Wo die soziale Ausgrenzung und Verelendung immer mehr Menschen ergreift, versuchen sie mit völkischem Rassismus und Antisemitismus ein einfaches aber menschenverachtendes, neonazistisches Welterklärungsmuster zu streuen. Dem treten wir entgegen und sagen:

Neonaziterror stoppen – in Wedding und überall!

Die Aktionen im Wedding reihen sich ein in eine lange Liste rechter und rassistischer Übergriffe von Neonazis auch über den Wedding hinaus. Von Weißensee und Prenzlauer Berg bis hin nach Lichtenberg, Kreuzberg und Neukölln: seit mehr als einem Jahr nimmt der rechte Terror auf der Straße zu – die FN-Mitte kann für eine Vielzahl dieser Angriffe verantwortlich gemacht werden.

Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Aktivitäten von Neonazis auch im Wedding eine Tradition haben. Eine historische Rolle spielte hierbei der Neonazi-Kader Arnulf Priem, der bereits in den 90er Jahren als Rechtsterrorist mit Briefbombenanschlägen und Übergriffen in Verbindung gebracht werden konnte. Er wohnt noch immer im Wedding. Neben diesem Neonazi-Stützpunkt im Kiez rund um die Osloer Straße bestand in unmittelbarer Nachbarschaft bis mindestens 2004 der Bandproberaum der Rechtsrockband Spreegeschwader, einer der aktivsten Nazi-Bands Berlins.

Der Blick zurück zeigt aber auch, dass hartnäckige antifaschistische Intervention Wirkung zeigt. Mitte der 90er Jahre versuchten schon einmal Neonazis in Wedding und Moabit Fuß zu fassen. Als „Kameradschaft Beusselkiez“ versuchten sie politischen Einfluss zu gewinnen. Antifaschist_innen gelang es jedoch durch dauerhafte Präsenz, Outings, Infoveranstaltungen und nicht zuletzt durch direkte Aktionen, die Kameradschaft aus dem Kiez zu vertreiben.

Deswegen: Neonazistrukturen aufdecken und angreifen – praktische Solidarität mit allen angegriffenen Hausprojekten und Personen in Wedding und ganz Berlin. Der Verbreitung rassistischer Positionen und der Akzeptanz von Nazis stellen wir uns immer und überall entgegen! Auf zur antifaschistischen Demonstration im Wedding!

17. September 2010 | 18:00 Uhr | U-Bhf Osloer Straße




çağrı



Nazi terörüne dur demek – Wedding’te ve her yerde!

Wedding – Berlin’in tam ortasında bir semt ve bir efsane. Sosyal sorunların odağı, „suç işleyenlerin meskeni“ ve „İslam“ın toplumu sözde aşırı yabancılaştırdığını öne süren ırkçı korkuların görüntü perdesi – Wedding, semt sakinlerinin bilincinde kendine böyle bir yer edinmiş.

Ama durun! Wedding’te Naziler mi var?!

Resmi istatistiklere göre 2009 yılında en az dokuz kez sağcı ve ırkçı saldırı işlenmiş – Bu, Berlin çapında ikinciliği temsil ediyor! Şiddet, 19 Eylül 2009 da Rehberge metro istasyonunda iki neonazinin İran uyruklu kişileri öldürmeye teşebbüs etmelerine kadar tırmandı. Sağcı sokak terörü ve gündelik ırkçılık – bunlar artık Wedding’te olağan hale geldi. İster „Afrika mahallesi“nde sokak isimlerinde dile gelen ırkçı sömürgeci bir romantizm olsun, ister Sprengelstrasse’de yaşayan ve Afrikalı camiaya ait olanların sağcı Altermedia internet anasayfasında tehdit mektuplarıyla açıkça sindirilmeye çalışılması olsun: Irkçılık burada da var ve neonaziler aramızda.

Kızıl Wedding?

Wedding’in “Kızıl Wedding“ olarak ün salmış olmasının çok ötesine düşen bir durum meydana geldi. Son yılda Berlin’de ve bununla beraber Wedding’te de „Özgür Milliyetçiler Berlin-Mitte“ (Freie Nationalisten Berlin Mitte, ya da kısa adıyla FN-Mitte) adında genç ve eylemci bir neonazi grubu oluştu. Wedding ve Moabit’i eylem sahaları olarak ilan ettiler. FN-Mitte, Temmuz ayının başında kendilerini fesh ederek yasaklanmalarının önüne geçen Brandenburg’taki KMOB (Kameradschaft Märkisch Oder Barnim) ile yakın ilişki içindedir. FNnin 15 üyesi arasında Weißensee’li Christian Schmidt, Kreuzberg’li Falk Isernhagen, Moabit’li Demetrio Krüger ve uzun yıllar nazi eylemciliği yapan Wedding’li Steve Hennig bulunuyor. Bundan anlaşılıyor ki: anonim bir sağcı sokak terörü yok. İsimlerini bildiğimiz ve yaptıklarından sorumlu tutulabilen insanlar var!

İster ırkçı etiket ve afiş yapıştırma, parti ofislerine, cami duvarlarına, Moabit belediye binasına ve Scherer 8 ve Groni 50 ev projelerine sprayla tekrar tekrar gamalı haç işareti ve sağcı sloganlar püskürtmek olsun, veya ırkçı el ilanları dağıtmak ya da göçmenlere ve solculara sataşmalar ve saldırılar olsun: FN-Mitte’nin eylemleri, insanların tenlerinin renklerinden ve/veya solcu duruşlarından dolayı neonaziler tarafından tehdit edilebilecekleri ve saldırıya uğrayabilecekleri toplumsal bir iklimin oluşmasını teşvik ediyor. Sosyal dışlanma ve sefaletin her gün daha fazla insanı yakaladığı bir ortamda, ırkçılık ve antisemitizm ile basit, ama insan onurunu hiçe sayan neonazi kalıplarına göre dünyayı anlatma modeli yaymaya çalışıyorlar. Buna karşı çıkıyoruz ve diyoruz ki:

Neonazi terörünü durduralım – Wedding’te ve her yerde!

Wedding’teki eylemler, neonazilerin Wedding’in dışında gerçekleştirdikleri sağcı ve ırkçı saldırıların sıralandığı uzun bir listede yerlerini aldılar. Weißensee ve Prenzlauer Berg’ten Lichtenberg, Kreuzberg ve Neukölln’e kadar, bir yıldan uzun bir süredir sokakta sağcı terör artış göstermekte – FN bu saldırıların bir çoğundan sorumlu tutulabilir.

Geçmişe bir bakış neonazi eylemlerinin Wedding’te de bir geleneği olduğunu gösterir. 90’lı yıllarda sağcı terörist olarak bombalı mektup suikastı ve saldırılarla ilişkisi olduğu ortaya çıkan neonazi kadrosundan Arnulf Priem de burada tarihi bir rol oynamıştı O, hâlâ Wedding’te oturuyor. Osloer Strasse bölgesinde bulunan bu neonazi üssünün hemen yanıbaşında 2004de kadar Berlin’in en aktif nazi gruplarından biri olan sağcı rock müziği grubu Spreegeschwader’in prova odası bulunuyordu.

Ama geriye bakış bize aynı zamanda, inatçı bir antifaşist müdahalenin etkili olduğunu gösteriyor. 90’lı yılların ortalarında neonaziler Wedding’te tutunmayı bir kere denemişlerdi. „Kameradschaft Beusselkiez“ (Beussel-Mahallesi arkadaş grubu) olarak siyasi etki kazanmaya çalışmışlardı. Ama antifaşistler sürekli hazır bulunmaları, nazileri teşhir etmeleri ve dışlamaları, bilgilendirme toplantıları ve ayrıca doğrudan eylemleriyle „Kameradschaft“ı mahalleden kovmayı başardılar.

Bunun için: Neonazi yapılarını ortaya çıkarmalı ve dağıtmalı, Wedding ve tüm Berlin’de saldırıya uğramış bütün ev projeleri ve kişilerle somut dayanışma içinde olmalı. Irkçı görüşlerin yayılması ve nazilerin kabul görmesine her zaman ve her yerde karşı duruyoruz! Haydi, Wedding’te faşizme karşı yürüyüşe!

17 Eylül 2010 | saat 18:00 de U-Bhf Osloer Straße




نحن للنازيين في المرصاد



أوقفوا الإرهاب النازي في منطقة فيدينج وفي كل مكان!

الفدينج هي منطقة في في برلين وأسطورة بنفس الوقت. فهي منطقة لها تركيبتها الخاصة بها بالإضاقة كونها بؤرة إجتماعية ساخنة وملاذاً للإجرام. أيضاً مرآة للمخاوف حيث تغلغل العنصرية التي يحرض إليها العنصريين للتخويف من الإسلام ومن إزدياد الأجانب بتلك المنطقة والتي أصبحت منغرزة في عقلية سكان المنطقة. ولكن مهلا النازيون في حارة فيدينخ؟

استناداً للإحصاءات الرسمية في منطقة الفدينخ لعام 2009 تبين أن الإعتداءات العنصرية التي حصلت قارب عددها التسعة. وهذا يأخذ المرتبة الثانية بالنسبة لبرلين. وتصاعد أعمال العنف وصل لمحاولتين قتل حاول بهما النازييون الجدد في محطة مترو الانفاق Rehberge ضد شخصان من أصل إيراني وقعتا في 19 سبتمبر 2009. هذا الأمر نشر الرعب العنصري اليومي في شوارع المنطقة. سواء كان الأمر عنصرية رومانسية كما يتبين من الإسم (الحارة الأفريقية) أو عملية تخويف يقوم بها ضد أعضاء الرابطة الأفريقية في شارع Sprengelstr.عن طريق توجيه رسائل تهديد عبر الإنترنت في وسائل الإعلام اليَّمِينيَّة التي تحمل اسم Altermedia التابعة للعنصريين والنازيين الجدد. كل هذه الأمرو تسود الحياة اليومية في المنطقة. منطقة فيدينخ الحمراء؟

في العام الماضي بعيدا عن إعلان „منطقة الفدينخ الحمراء “ تأسست في المنطقة المنظمة الحرة للرفقاء النازيين للناشطين من النازيين الجدد في وسط برلين. وصرحت هذه المجموعة بأ ن كل من منطقة الفيدينج والموئبيت هي مراكز نشاطاتهم القادمة. ومن جهة أخر تقوم هذه المنظمة بربط علاقة حميمة مع منظمة الرفاق KMOB التابعة لبراندنبورغ التي تم حلها في مطلع تموز/ يوليو بعد صدور أمرمنعها من قبل.

واحد من أعضاء الجبهة الوطنية والمسيحية الخمسة عشر كريستيان شميت من فايسن زيه وفالك ايزرن هاجين من كرويتسبرج و ديميترو كروجر من المؤابيت الصديق القديم للنازي الناشط ستيف هينيج من منطقة الفيدينج. من هنا يتضح أنَّ الفاعلين ليسوا إرهابين مجهولين, بل يعرفه الجميع ويمكن تحميلهم مسؤولية افعالهم مهما كانت. سواء كانت الملصقات العنصرية وتكرار رش الصليب المعكوف على الجدران وشعارات يمينية أخرى على مكاتب الأحزاب وعلى جدران المساجد ، وجران بلدية الموئبيت وعلى المنازل Groni 50 و Scherer 8.

كل هذه الأشياء ذات طابع عنصري، فضلا عن الترهيب والاعتداءات المباشرة على المهاجرين واليسارين. الإجراءات المتخذة تساعد على خلق مناخ اجتماعي مناسب ضد الأجانب المتميزين ببشرتهم ويهدد بخلق مشاعر نازية جديدة بين الناس ويخلق حالة كره ونفور بين فئات السكان وتنشر المعاداة السامية والعنصرية القائمة على الأنماط المعروفة عالمياً. لمقاومة هذه التحولات فنحن نصرخ ونقول: أوقفوا الإرهاب النازي الجديد في منطقة الفدينخ وفي كل مكان!

الأعمال التهجمية والإعتدائية لم تقتصر على منطقة الفدينج فقط بل اِمتدت إلى فايسن زيه و برينتسلاور بيرغ و ليشتينبريرغ وكرويتسبيرغ ونويكولن حيث بات واضحاً أن الإرهاب العنصري أخذ يزداد. عندما ننظر إلى الماضي يظهر لنا أن نشاطات النازيين الجدد في منطقة الفيدينج له تاريخ طويل حيث قامت كوادر النازية الجديدة التي كانت تحمل اسم مجموعة أرنولف بريم، قامت التسعينات بأعمال إرهابية كثيرة وصلت إلى ارسال الرسائل المتفجرة وإعتداءات كثيرة أخرى. وكان معقل هذه المجموعة واحدة من أنشط العصابات النازية في برلين حتى 2004 بشارع أوسلو حيث كان يتدربون بموقع خاص للفرقة الموسيقية النازية هناك. أما لو نظرنا إلى الماضي نلاحظ أيضاً أن استمرار النشاطات المناهضة للفاشية في المنطقة أثمرت جداً. وفي منتصف التسعينات حاول النازيين الجدد أكثر من مرة التمركز بمنطقة الموئبيت والفيدينخ وبالذات في حارة شارع بويزل, و حاولوا فرض نفوذ سياسي لهم، لكن أعداء النازية كافحوهم بشدة خصوصاً بسبب تواجدهم المستمر هناك. فعن طريق نشر وتوزيع المعلومات تمكنوا من إبعادهم عن الحي المذكور.

لذلك, يجب كشف التشكلات الجديدة للنازيين الجدد لمقاومتهم وعزلهم والتضامن ومساندة كل المشاريع المناهضة لهم والمشاركة في المظاهرات المناهضة لهم وللفاشية في منطقة الفيدينج وكل مكان.

17 سبتمبر 2010 | الساعة 18:00 | في شارع Osloer

Kein Kiez für Nazis! – Antifaschistische Demonstration

Dienstag, September 16th, 2008

Kein Kiez für Nazis! – Antifaschistische Demonstration.

Verfasser_innen: Kein Kiez für Nazis! (September 2008)

Seit Anfang 2008 haben im Berliner Stadtteil Pankow die gezielten Übergriffe und Drohungen gegen Antifaschist_Innen massiv zugenommen. Vermeintliche Antifaschist_Innen werden gezielt abgefangen, und gejagt, ihre Namen mit Drohungen an Hauswände gesprüht, ihre Eltern per Telefon terrorisiert. Dies ist eine Entwicklung, die sich bereits seit letztem Jahr abzeichnet. Bereits seit Mitte 2007 kam es immer wieder zu gezielten Angriffen auf die Wohnungen von Antifaschist_Innen oder zur Veröffentlichung von rechter Propaganda, auf denen ihre Adressen veröffentlicht wurden. (mehr …)